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SHINTO Raspel und IWASAKI Bildhauerfeilen
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Als Holzwerker häufen sich im Laufe der Zeit viele spanende und schleifende Werkzeuge an. Manche braucht man ständig, andere fristen nach wenigem Gebrauch ihr Leben in der Schublade. Wieder andere verdrängen die bisherigen Werkzeuge, dieses Potential haben die japanische SHINTO Raspel und die IWASAKI Feilen.

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Die SHINTO Raspel ist eigentlich eine Kombination aus geknickten Sägen in einem Rautenmuster. Diese Beschreibung sollte uns schon veranschaulichen wie die Raspel arbeitet. Man kann sie am Heft halten und wie eine herkömmliche Raspel führen, wobei die Seiten unterschiedlich starke Hiebe aufweisen. Allerdings wird auch ein zweiter Griff mitgeliefert, dann ist die SHINTO fast wie ein Hobel zu führen, arbeitet allerdings ganz anders. Mit der SHINTO Raspel erledige ich starken Materialabtrag an Hälsen oder Korpuskonturen.

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Die IWASAKI Bildhauerfeilen vermitteln ein völlig neues Arbeitserlebnis. Man sollte erst das Arbeiten damit erlernen, wie auch bei der SHINTO. An Probestücken macht man sich am besten mit ihnen vertraut, denn sie nehmen, je nach Druck und Arbeitsrichtung, richtig viel Material weg und hinterlassen dabei eine relativ glatte Oberfläche. Das Gefühl, wie die Feilen arbeiten, bekommt man mit etwas Übung recht schnell. Auch bei den IWASAKIS kann unvorsichtiges Verkanten ganz schön deftige Kerben im Werkstück hinterlassen.

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Doch mit einer Shinto und je einer halbrunden und einer flachen IWASAKI in fein, kann man viele Arbeiten abdecken. Ich benutze IWASAKIS in mittler Hieblänge von 20 cm und möchte sie z. B. beim Halsbau nicht mehr missen. Sogar extrem schwieriges Material, wie z. B. Bambus, bearbeiten die Raspel und die Feilen splitterfrei.

(Fotos: Mobie/Pferdetaler.de)
(Autor: Mobie vom Pferdetaler.de Team)


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